Jano

Jano wurde von einer anderen Organisation auf der Straße aufgefunden und erst einmal aufgenommen. Bei der Blutentnahme ergab sich aber, dass er Leukose positiv ist. Leider hat diese Organisation kein Leukosegehege und somit keine Möglichkeit, Jano unterzubringen. So fragten sie also bei Asoka an, ob sie ein Plätzchen für ihn hätten und er durfte dorthin umziehen. Jano ist super verschmust, ausgeglichen, und hat einen guten Charakter. Anfänglich ist er Fremden gegenüber etwas schüchtern aber das legt sich schnell, wenn er Vertrauen gefasst hat. Jano ist gegenüber seinen Kumpels sehr sozial, kommt mit allen gut aus und ist überaus freundlich. Er liebt es zu spielen aber auf eher sanfte Art. Jano hat von Geburt an ein verkürztes Schwänzchen, was ihn aber weder stört noch behindert. Er kann ein ganz normales Leben führen und es ist auch keine Behandlung notwendig. Für Janos Pflege würden wir uns zwei Paten wünschen.

Emma

Über Emmas Vergangenheit wissen wir leider gar nichts. Aber wir denken, dass sie als Einzelkatze in einer Familie gelebt hat und als man erfuhr, dass sie Leukose positiv getestet ist, wurde sie ausgesetzt. Emma ist unglaublich verschmust und anhänglich. Sie liebt es, wenn die Volontäre im Gehege sind und sie beschmusen und knuddeln. Emma sitzt auch gerne auf dem Schoß und lässt sich kämmen. Sie ist sehr menschenbezogen. Zudem ist sie eine auffallend schöne Triocolor-Katze mit großen Kulleraugen. Für Emmas Pflege und medizinische Versorgung würden wir uns zwei Paten wünschen.

Cloe

Cloe hat eine traurige Geschichte hinter sich und man muss sich nicht wundern, dass dieses arme Katzenmädel so ängstlich ist.
Cloe wurde, als sie gerade mal zwei Monate alt war aus einer Katzenkolonie übernommen. Sie hätte also von Beginn an die besten Voraussetzungen gehabt, Vertrauen zu lernen und Selbstbewusstsein aufzubauen. Sie kam zuerst in eine Familie, die keine Ahnung von Katzen hatte und überhaupt nicht auf die Bedürfnisse dieses kleinen Kätzchens einging. Cloe war alleine – ohne weiteres Katzenkind – hatte keinen Spielkumpel. Das Kind in der Familie respektierte ihr Bedürfnisse in keinster Weise. Zu allem Übel wurde die kleine Cloe auch noch aus dem Schlafzimmer ausgesperrt. Die Kleine weinte jämmerlich vor der Tür, weil sie sich einsam fühlte aber die Familie ließ sich nicht erweichen. Lieber brachten sie Cloe wieder zurück, weil sie nachts wegen dem „Gejaule“ nicht schlafen konnten. Nach zwei Monaten kam Cloe wieder in eine andere Familie. Und leider gab es innerhalb dieser Familie Probleme und so musste Cloe erneut ausziehen. Cloe ist nun seit 19.6. glücklicherweise in Deutschland auf einer Pflegestelle und wir hoffen, dass sie nun etwas zur Ruhe kommt. Sie war anfangs recht ängstlich und unsicher und brauchte ihre Zeit, bis sie Vertrauen fasste – sie ist wirklich ein ganz armes Katzenmädel. Nachdem, was sie alles schon durchmachen musste, wundert das einen wirklich nicht. Für Cloes Pflege würden wir uns zwei Paten wünschen.