Nachfolgend stellen wir die Tiere vor, die aufgrund von Krankheiten, ihrem „unscheinbaren“ Auftreten oder sonstigen Gründen schwer zu vermitteln sind. Wir beschreiben hier, aus welchem Grund sie dringend Ihre Unterstützung brauchen und freuen uns über Ihre Anfrage zu einer Patenschaft.

Sie sind bereits entschlossen Pate zu werden?
Senden Sie unseren Patenschaftsantrag gerne direkt an stefanie@tierhilfe-anubis.org oder nutzen Sie unser Kontaktformular für weitere Informationen.

Nela

Nela musste die erste Zeit ihres Lebens als Einzelkatze leben. Mittlerweile ist sie auf einer Pflegestelle und hat sich wunderbar mit den anderen Katzen angefreundet. Aufgrund ihrer Leukose und Problemen mit den Zähnen ist die süße Maus leider auf finanzielle Unterstützung angewiesen.

Für Nelas Pflege und medizinische Versorgung würden wir uns einen Paten wünschen.

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Tommy

Der fröhliche Tommy schlug sich in Spanien als Straßenhund in einem kleinen Dorf durch. Als ihn ein Jäger erschießen wollte, brachten ihn die Dorfbewohner in die örtliche Tötungsstation, aus der er von Tierschützern übernommen wurde. Er lebt nun auf einer Pflegestelle in Deutschland. Aufgrund seiner Leishmaniose ist es leider nicht leicht, eine Familie für ihn zu finden.

Für Tommys Pflege und medizinische Versorgung würden wir uns zwei Paten wünschen.

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Estrella

Die hübsche Estrella tauchte im Alter von etwa fünf Monaten in der Katzenherberge von Edith auf. Das ist nun schon vier Jahre her und noch immer hat die friedliebende und sanftmütige Katzendame kein eigenes Zuhause gefunden. Sie ist eine unserer Langzeit-Wartenden.

Für Estrellas Pflege und medizinische Versorgung würden wir uns einen Paten wünschen.

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Wicker

Wenn wir in die Tötungsstation gehen, wissen wir, dass wir auf Tiere treffen, die leiden. Viele Hundeschicksale begegnen uns dort.
Jedes Einzelne ist schlimm. Aber immer wieder gibt es darunter Leidensgeschichten, die auch für uns erfahrene Tierschützer schwer zu ertragen sind. Dazu gehört Wicker. Wicker lag in seinem eigenem Blut als wir ihn dort sahen. Der ganze Körper bestand aus offenen Wunden. Wunden die unendlich schmerzen müssen. Sein Blick war ein einziger Hilfeschrei. Es stellte sich uns nicht die Frage ob wir ihm helfen werden, obwohl klar ist dass wieder mal immense Tierarztkosten auf uns zukommen werden, die wir uns eigentlich gar nicht leisten können.

Seit August 2021 lebt Wicker auf einer Pflegestelle, die ihn liebevoll umsorgt und versucht, mit ihm an seinen körperlichen und seelischen Altlasten zu arbeiten.

Für Wickers Pflege und Behandlung wünschen wir uns vier Paten.

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Janus

Janus hatte viel Pech im Leben. Er hat bereits einmal seine Familie verloren und auch in seinem jetzigen Zuhause klappt es nicht gut. Er hat im Laufe der Zeit verschiedene Verhaltensweisen entwickelt, die ihm ein zufriedenes Leben in seinem Umfeld schwer machen. Mit Hilfe von Hundetrainern und den Menschen vor Ort versuchen wir, ihm die Welt neu zu erklären. Wir wollen, dass er irgendwann als der tolle Hund wahrgenommen wird, der in ihm steckt.
Für Janus´ Pflege, Verhaltenstraining und medizinische Versorgung würden wir uns drei Paten wünschen.

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Hércules

Für unseren Hercules benötigen wir dringend Hilfe. Der „kleine“ Pechvogel wurde nun bereits mehrfach operiert (alleine 2x mal am Knie wegen der Patellaluxation, das Körpergewicht tut sein übriges dazu bei und am Auge wegen seinem Grauen Star). Alleine in 2021 haben wir schon Kosten in Höhe von 3.070 Euro tragen müssen. Sein Augendruck war auch zeitweise nicht in Ordnung, sodass hier auch wieder Behandlungen nötig waren. Er hat ja ohnehin bisher nicht viel Glück gehabt – dies passt nun leider on top irgendwie zu dem Pechvogel. 😦
Leider bedeutet es auch für uns ein riesen Loch in der Kasse, zumal mit weiteren Kosten zu rechnen ist. Daher wünschen wir uns für Hércules´ Pflege und Behandlung zwei weitere Paten.

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Yuna

Yuna war bereits vermittelt, kann dort jedoch nicht bleiben, da sich aktuell viele Probleme bündeln. Neben einer Allergie hat sie eine starke Ohrinfektion, die täglich behandelt werden muss, was sie sich leider nicht gefallen lassen mag. Da es nicht vetretbar ist, dies immer beim Tierarzt unter Sedierung durchführen zu lassen, muss sie nun am Ohr operiert werden, wobei ihr der Gehörgang entfernt wird. Zur Unterstützung von Yunas Pflege und Behandlung wünschen wir uns vier weitere Paten.

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Doggy

Doggy gelangte aus der Tötungsstation in eine Auffangstation und wartete dort sieben Jahre lang, bis er eine Familie in Deutschland fand. Die Trennung von seinem Bruder erschwerte jedoch den Neustart. Er musste seine Familie wieder verlassen und hat in der Pension, in der er nun lebt, einen neuen Freund gewonnen. Da die Pensionsbetreiberin bereits einige Problemhunde adoptiert hat, bedeutet die Adoption von Doggy eine große finanzielle Belastung für sie. Daher suchen wir Paten, die ihm mit ihrer Spende ermöglichen, dort zu bleiben und endlich anzukommen.

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